Transalp 2014 – 2 days 2 Callenge unsere Ziele

Trotz viel Arbeit die letzten Tage gut trainiert (Tapering), die Carb-Loading Phase vor zwei Tagen eingeleitet und das Rad zerstört (er sagt beim putzen – nach Sichtung könnte es aber auch vor Kraft beim Training passiert sein), dass waren die letzten Tage der Vorbereitung von Rene!

Ein Zahnarztbesuch (nicht geplant), den Muskelkater vom letzten EMS-Training noch immer tief in den Knochen,  eine tolle Tapering Trainigsfahrt mit meinem Kollegen (Gerhard Kunisch) und ausnahmsweise nichts zerstört das waren meine letzten Vorbereitungen.

Die Team-Trikots (Thunder & Lightning) sowie das Begleitfahrzeug (von Europcar) konnten wir heute bei herrlichem Wetter von Berni Kohl übernehmen –  sowie neues Rad für Rene – wenn er das auch noch zerstört wird er wohl mit dem Waffenrad meiner verstorbenen Großmutter fahren müssen – das ist unkaputtbar – (es hätte beinahe schon mal für einen Vereinskollegen zur Auffahrt zum Glöcknerkönig bzw. für den Kaunertaler Gletscherkaiser herhalten müssen bzw. besser sollen) einer Anreise nach Mittenwald steht somit morgen ab 10:00 Uhr nichts mehr im Weg.

Adi, Rene, Berni Kohl

Adi, Rene, Berni Kohl

Übrigens – wir werden unter dem Teamnamen „Thunder & Lightning“ mit der Startnummer 612 (A und B) an den Start gehen.

In Mittenwald werden wir auf viele Teams treffen, besonders freue ich mich auf meine Vereinskollegen Daniel Wabnegg und Markuds Feyrerer betreut von Alois Wabnegg – sie starten unter den Namen „ESR Racing Team“ und haben im Gegensatz zu uns haben sie die berechtigte Ambition und die Möglichkeit dort um den Sieg mitzufahren.

Don (Daniel Wabnegg)

Don (Daniel Wabnegg)

Max Feyerer

Max Feyerer

 

Unsere heute definierten Ziele für dieses Ereignis sind:

  • Wir möchte wieder gesund und unverletzt ankommen
  • Ankommen möchten wir unter den ersten 60 in unserer Klasse (Master) bzw, unter den ersten 150 von ca. 800 Teams
  • Auf meine Vereinskollegen möchten wir weniger als 1 Minute pro 100 hm verlieren – dh im Zuge der 7 Etappen über nahezu 20.000 hm nicht mehr als 3 Std 10 Min!!

 

 

 

 

 

Transalp 2014 – 4 days 2 Callenge

Gestern mit einem EMS-Training im Stromwerk und einer Grundlagen- und einer Stretchingeinheit im Fitnesscenter Lemperg das Tapering eingeleitet.

Sowie meine Waffe (Ridley Helium) präpariert von der weltbesten Rad-Mechanikerin Gaffy von der BikeCity-Wien abgeholt.

Flankiert von Ritchi (Richard Holzer - Chef BikeCity) und Gaffy (Brigitte Gahofer - Chef Rad-Mechanikerin in der BikeCity) mit meiner Primär-Waffe

Flankiert von Ritchi (Richard Holzer – Chef BikeCity) und Gaffy (Chef Rad-Mechanikerin in der BikeCity) mit meiner Primär-Waffe

Heute sollte das Begleitfahrzeug von Europcar organisiert von Berni Kohl sowie unser Teamdress ebenfalls organisiert von Berni Kohl übernommen werden – leider mussten diese letzten Vorbereitungen aufgrund der Witterung (sind im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser gefallen) auf Freitag verschoben werden.

 

 

Transalp 2014 – 10 Days 2 Callenge

Frohnleichnam 2014 am 19.06 oder 10 Tage zum Start der Transalp. Ich treffe mich mit meinem Partner Rene für eine weitere Trainigsfahrt in St. Martin Markt im Burgenland. Leider lässt mein Gesundheitszustand sehr zu wünschen übrig. Die Witterungsbedingungen sind für den Rennradsport bestens weshalb wir uns auf eine gemütliche Ausfahrt begeben wollten. Diese war es für mich nicht. Rene hatte es phasenweise vor allem berghoch meist sehr eilig. Den Geschriebenenstein sind wir von der Seite Lockenhaus hochgeknallt als hätten wir was gestohlen – ich war immer hinten und das nicht wirklich freiwillig – reißen musste ich nicht lassen – nach der Sammlung einiger weiterer Höhenmeter bogen wir ab nach Kogl – bislang hab ich von diesem Ort noch nie was gehört – ich werde ihn aber nicht mehr vergessen – da ging es zwar nicht allzu weit (ca. 250 hm) aber mit bis zu 25% hoch – dieser Anstieg war offensichtlich notwendig um an diesem Tag aufzuwachen. Die letzten 25 km wollten wir den Schnitt soweit wie möglich hochdrehen was uns auch gelang – dazu konnte ich dann auch einen Beitrag leisten! In Summe war es war kein adäquates Transalp aber doch ein gutes Training an dem wir 105,4 km mit nahezu 1900 hm zurücklegten.  Danach hat uns Verna (Frau von Rene) mit schmackhaften  kohlenhydratreichem Essen und ausreichend guten Trinken versorgt – Danke!

Foto 19.06.14 14 38 55

Radmarathon Purbach

Am Pfingstsonntag (08.06.2014) Stand der Leithaberg RM in der Variante 120 km mit etwa 1500 hm  in drei Runden auf dem Programm. Mit etwas Verspätung in Purbach angekommen war weder Zeit um aufzuwärmen noch nervös zu werden.  Es waren in etwa 200 Fahrer am Start – ich startete von ganz hinten. Um Punkt 09:15 fiel der Startschuss. Obwohl nicht gebumelt wurde konnte ich mich relativ schnell nach vorne arbeiten. Bis zum ersten Anstieg über das Leithagebierge konnte ich sogar einige bekannte Gesichter begrüssen und ein paar kurze Schwätzchen wagen. Dann am Berg ging es aber richtig los. Ich versuchte sowenig Fahrer wie möglich ziehen lassen zu müssen. Oben angekommen war aber ein relativ großes Paket mit ca. 30 Fahrer weg – gleich dahinter konnte ich mich mit etwa 10 weiteren Fahrern halten. Da offensichtlich vorne gebummelt wurde waren wir sehr schnell wieder dran, vielmehr konnte sogar noch eine weitere Gruppe aufschließen. Mit wenig Energieaufwand konnte ich mich sogar nach ganz vorne setzen. Die zweite Runde verlief ähnlich nur dass, das Aufschließen fast die ganze Runde bedurfte was zur Folge hatte, dass sich die Führungsgruppe im Umfang von genau 27 Fahrern endgültig absetzen konnten. Der Hügel mit etwa 300 hm mutierte für mich in der dritten Runde zum fast unüberwindlichen Gebirge. Meine Gruppe mit etwa 15 Begleitern zerteilte sich nochmal – ich konnte mich mit etwas Glück und Anstrengung aber im vorderen Teil halten. Oben angekommen war ich allerdings am Ende – das Tempo meiner Gruppe konnte ich ganz hinten gerade noch halten – einen allfälligen  Zielsprint hab ich schon 25 km vor dem Ziel abgehackt – beim letzten kleinen Hügel in Breitenbrunn durfte ich allerdings feststellen, dass es mir zwar nicht besonders gut geht allerdings im Vergleich zu meinen Mitstreitern gar nicht so übel beisammen bin – in etwa 3 km vor dem Ziel fiel mir der Zielsprint ein – ich beobachtete das kleine 8 Mann Feld von ganz hinten und kam zum Ergebnis es evtl doch zu probieren – bei der 500 Meter Marke entschied ich nach der nächsten Kurve durchzuziehen – gesagt getan keiner in meiner Gruppe konnte mir folgen – wirklich genießen konnte ich den kleinen Erfolg allerdings nicht, weil sich sofort Krämpfe einstellten, die sich Gott sei Dank relativ schnell wieder verabschiedeten. Insgesamt konnte ich Platz 28 resp. Platz 4 in meiner Klasse erzielen.

Ergebnisliste

Was hat dieses Rennen mit der Transalp zu tun: Es sollte getestet werden wie eine Rennbelastung in der Dauer von mehr als 3 Std verkraftet wird – das Ergebnis war leider etwas ernüchternd. Nach dem Rennen mit dessen Verlauf ich durchaus zufrieden war, war eine Erholungsphase von 20 Std leider deutlich nicht ausreichend um eine ähnliche Leistung zu erbringen!

 

 

Transalp 2014 – 30 Days 2 Challenge

Als Teil der Vorbereitung stand am 30.05, also genau 30 Tage vor dem Start der Tour eine  gemeinsame Trainingsfahrt im Raum St. Pölten Annaberg Mariazell auf dem Programm. Geplant waren unter anderen die  Gipfel Steinbachrotte, Annaberg und Wastl am Wald. In Summe sollten es in etwa 125 km mit 2000 hm werden.  Noch beim vorbereiten der Räder fielen die ersten Regentropfen – allerdings war die Stimmung Dank der großartigen Wettervorhersage sehr gut.  Mit etwa 15 Min Verzögerung legten wir los. Am Berg hat meist Rene das Tempo gemacht auf den Ebenen ich etwas mehr genommen. Zügig aber nicht voll sind bis zum ersten ernst zu nehmenden Hügel die Steinbachrotte angefahren. Von da an sind wir bei leichtem Regen ca. 40 km mehrere Anstiege und Abfahrten bei leichtem Regen gefahren. Kurz vor Puchenstuben auf etwa 1100 Meter  Seehöhe zeigte das Thermometer  6 Grad dazu begann es wie aus vollen Eimern zu schütten. Dieser Zustand dauerte für etwa weitere 40 km an. Aufgrund dieses Zustandes kürzten wir etwas ab und erreichten unseren Ausgangspunkt „Kammerhof“ nach etwa 117 km und 1700 hm. Benötigt haben wir 4 Std und 4 Min.

In Summe , da waren wir uns einig war es ein gutes Training und eine gute Vorbereitung auf  die Tour. Danach haben wir uns eine kohlenhydratreiche , wohlschmeckende Mahlzeit gegönnt bei der wir die Ausfahrt  noch ausführlich besprechen konnten.

 

Transalp 2014 – Thunder & Lightning

Das Team „Thunder & Lightning“

Dr. Rene Mayer

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  • Alter: 40 Jahre
  • Größe: 182 cm
  • Gewicht: 69 kg
  • Trainingsumfang 2014 per 31.05: ca. 8.000 km (Strasse, Bahn, Rolle)
  • Ziele im Radsport 2014:
    • Absolvierung einiger Radmarathons
    • Tour Transalp (das Rennen)
    • evtl. Radweltpokal in St. Johann

 

Adi Koppensteiner

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  • Alter: 48 Jahre
  • Größe: 182 cm
  • Gewicht: 94 kg
  • Trainingsumfang 2014 per 31.05: ca. 4.000 km (Strasse, Bahn) + 100 Std. Ergometer
  • Ziele im Radsport 2014
    • Absolvierung einiger Radmarathons und EZF
    • Radsporttage Langenlois
    • Tour Transalp (das Rennen)
    • Hartberger Radsporttage
    • evtl. UCI WM im EZF

 

Unsere Begleitung

Wir bedanken uns bereits jetzt bei Ingeborg Mayer (Mutter von Rene) und Marion Wagner (Schwester von Rene) die uns während der Transalp begleiten wollen.

Inge und Marion nehmen es auf  sich den Materialwagen, gesponsert von der Fa. Europcar vermittelt durch Bernhard Kohl, in die jeweiligen Etappenorte zu chauffieren und uns bei Bedarf  (es ist zu fürchten, dass dies oft der Fall sein wird) seelischen Beistand zu leisten – coole Sache!!!

 

 

Transalp 2014 – Teamname die Zweite

Im Zuge der Trainigsfahrt „30 Days 2 Challenge“ haben wir uns über den Teamnamen unterhalten – als ich Rene meine zweite Option (Thunder & Lightning) offenbarte sah ich ein Glänzen in seien Augen. Offensichtlich aus Rücksicht zu mir hat er aber nichts gesagt. Wie dem auch sei heut am frühen Nachmittag haben wir uns entschlossen unseren Teamnamen auf „Thunder & Lightning“ festzulegen. Dieser Name wird morgen offiziell beim Veranstalter bekannt gegeben.